Betriebssicht statt Marketing-Dashboard.
Wer eine Website betreibt, braucht andere Signale als wer Anzeigen kauft: Wird der Tracker noch geladen, treffen Ereignisse ein, welche Systeme rufen ab, und stimmen die Zahlen mit gestern überein.
Was eine Betriebsansicht zeigen muss.
Tracking-Zustand
Ob das Snippet installiert ist und Ereignisse eintreffen — je Website, nicht nur global.
Ereignisvolumen
Menschliche Ereignisse und Bot-Besuche über den gewählten Zeitraum, getrennt ausgewiesen.
Quellenaufteilung
Organische Suche, Verweise, Traffic aus KI und direkt, mit Konfidenzangabe.
Crawler-Abdeckung
Welche Crawler abrufen und wann zuletzt — ein Frühsignal für Indexierungsprobleme.
Fehlende Daten werden nicht ersetzt
Ein Teil der Besucher blockiert Analyse-Skripte vollständig. Für diese zählt das Produkt null Ereignisse und rechnet die Lücke nicht hoch. Eine erfundene Zahl wäre schlimmer als eine ehrliche Lücke.
Häufige Fragen
- Ist das ein Uptime-Monitoring?
- Nein. Es zeigt, ob Ereignisse eintreffen, nicht ob Ihr Server antwortet. Für Verfügbarkeitsprüfungen brauchen Sie ein eigenes Werkzeug.
- Gibt es Alarme?
- Derzeit nicht. Die Ansichten sind schreibgeschützt; es werden keine E-Mails versendet und keine Benachrichtigungen ausgelöst.
- Wie schnell erscheinen Ereignisse?
- Üblicherweise innerhalb von 10 bis 30 Sekunden nach einem Seitenaufruf. Die Ansicht ist nicht in Echtzeit, sondern deterministisch.
- Sehe ich einzelne Besucher?
- Sie sehen gehashte, auf die Website beschränkte Kennungen. Eine Person lässt sich daraus nicht ermitteln, und über Websites hinweg nicht wiedererkennen.
- Funktioniert das mit einem CDN?
- Ja. Der Tracker ist ein statisches Skript. Wenn Ihre Plattform Länder-Metadaten anfügt, erscheinen zusätzlich Ländersignale — ohne GeoIP-Abfrage.